Microsoft Lizenzen günstig kaufen bei S2-Software

Das müssen Sie beim Kauf von gebrauchten Lizenzen beachten.

Übersicht über die Microsoft-Lizenzen

Die Lizenzierung ist bei Microsoft im Laufe der Jahre immer unübersichtlicher und komplexer geworden. Lizenzen stehen zum Download (ESD) über Volumenlizenzprogramme oder als OEM oder PKC mit Lizenzschlüssel und Kaufnachweis zur Verfügung. Im Artikel finden Sie eine grobe Übersicht über die verschiedenen Lizenzierungsoptionen, Möglichkeiten sowie Lizenz- und Programmarten.

Volumenlizenzprogramme im Allgemeinen

OEM oder PKC enthalten normalerweise nur einen Lizenzschlüssel. Microsoft stellt diese Software zum Download bereit. ESD-Lizenzen können von Microsoft, Partnern oder Wiederverkäufern mit einer Vielzahl von Lizenzmodellen und -typen erworben werden.

Volumenlizenzprogramme (einschließlich Open License, Open Value) bieten für jedes Unternehmen die richtige Lizenzierungsoption. Volumenlizenzen vereinfachen die Bereitstellung in großen Unternehmen mit einer einzigen Installation des Volumenlizenzschlüssels (VLK). Die Mindestbestellmenge beträgt in der Regel 5 Lizenzen.

Volumenlizenzen enthalten das Recht, das Produkt herunterzustufen und das Image zu ändern, um ein einzelnes Image zu erstellen. Es beinhaltet auch ein zweites Urheberrecht für die additionale Installation der lizenzierten Programme auf einem tragbaren Gerät. Volumenlizenzprogramme verfügen (optional) über Software Assurance (SA) für die Microsoft-Software. Zusammen mit SA erhalten Sie unter anderem das Recht zum Upgrade auf neue Softwareversionen und Support.

Unternehmen können Ihre Lizenzen beispielsweise für Office 365 lokal über den Key Management Service (KMS) oder über Microsoft mit einem Multiple Activation Key (MAK) aktivieren; auch eine Kombination beider Aktivierungsmöglichkeiten ist möglich.

Welche Produkte benötigen eine Lizenz?

Office 2019, Office 365, Visual Studio, Windows 10 und Windows Server sind Branchenstandards und Best Practices für mittelständische Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Regierungen. Neue Versionen der Services ermöglichen den Zugriff auf wirtschaftliche und effektive Ressourcen und Tools. Microsoft Surface Business und Microsoft 365 bilden das Rückgrat des Modern Workplace.

Azure bietet mittelständischen Unternehmen und Regierungen Zugang zu praktisch unbegrenzter Rechenleistung in der Cloud. Typische Anwendungen sind virtuelle Rechenzentren, Lastspitzenausgleich, Verwaltung sowie die Entwicklung und das Testen neuer Systeme. Die Abrechnung erfolgt verbrauchs- oder abonnementbasiert.

Microsoft-Produkte und -Dienste sind modern und zukunftssicher. Gleichzeitig werden Legacy-Systeme, die vor Beginn des neuen Jahrtausends erschienen sind, mit voller Power weiterentwickelt.

Wann braucht man CALs?

Wenn Sie eine Server-CAL lizenzieren, benötigen Sie eine Serverlizenz. Der Serverzugriff muss mit einer Client Access License (CAL) lizenziert werden. Als Beispiel hierfür verwenden wir das SQL 2019 Lizenzmodell.

Serverlizenz: Jede Instanz eines physischen oder virtuellen Betriebssystems muss für einen Server lizenziert werden. Es gibt jedoch eine Ausnahme für Windows Server: Hier wird die Prozessorzahl lizenziert, zudem können Sie 2 zusätzliche (Standard Edition) oder eine beliebige Anzahl (Data Center Edition) virtueller Instanzen auf einer lizenzierten physischen Maschine ausführen.

Zugriffslizenzen (CALs): Jedes Gerät und jeder Benutzer, mit Zugriff auf den Server, braucht eine Client Access Lizenz (CAL). CALs werden für Nutzer (User CAL) oder Gerät (Device CAL) für den bestimmten Server lizenziert. Es gibt auch Pakete namens Microsoft CAL Suite (Core oder Enterprise CAL Suite). Benutzer-CALs sind im Allgemeinen kostspieliger als Geräte-CALs, da Benutzer häufig mehrere (mobile) Geräte verwenden.

Die Lizenzierung authentifizierter externer Benutzer ist entweder durch separate CALs für jeden Benutzer/jedes Gerät oder durch externe Connector-Lizenzen möglich. Dadurch können beliebig viele externe Benutzer auf die Serversoftware zugreifen. Nicht authentifizierte Benutzer, d. h. Benutzer, die in Active Directory unbekannt sind, brauchen keine Zugriffslizenz.

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